Auflauf nach südafrikanischer Art

Bobotie. Dazu Geelrys (gelber Reis). Bobotie ist ein traditionelles Hackfleischgericht, das zur Zeit des 17. Jahrhunderts in den Handelskolonien Südafrikas entstand. Es vereint sowohl afrikanische als auch indonesische Einflüsse. Was das Gericht so besonders macht, ist die Kombination aus würzig, deftig und fruchtig.

Pommes und Kebabs nach kenianischer Art

Masala Chips mit Kebabs. Pommes gewürzt mit einer Art würzig-shärflichen Ketchup. Die Masala-Gewürzmischung besteht aus Ingwer, Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander und Kurkuma. Zu den Kebabs passt bspw ein Erdnussdip. Aber auch Ketchup oder gar Senf schmecken dazu.

Pommes nach kenianischer Art

Masala Chips. Pommes gewürzt mit einer Art würzig-shärflichen Ketchup. Die Masala-Gewürzmischung besteht aus Ingwer, Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander, gehackten Tomaten und Kurkuma.

Sojaschnetzel-Curry nach thailändischer Art

Panang Curry (Kaeng Phanaeng) mit selbstgemachter Curry Paste. Das Panang Curry (auch bekannt als Phanaeng Curry) ist grundsätzlich weniger flüssig als die roten oder grünen Curries. Manchmal wird es mit Penang Curry aus Malaysia verwechselt, was jedoch gänzlich anders ist. Die Currypaste haben wir hier aus Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Chiliflocken, Koriander, Kreuzkümmel und Erdnüssen zubereitet. […]

Jackfruit-Curry nach indonesischer Art

Jackfruit Rendang. Indonesisches „Curry“. Die Rendang-Paste ist selbstgemacht. U.a. besteht sie aus Ingwer, Knoblauch, Zimt, Koriander, Sambal Oelek. Sie wird dann mit Kokosmilch zu einer würzigen Soße verkocht. Dazu gibt es Rotkohl Acar (süß-sauer marinierter Rotkohl).

Gebratener Tofu nach indonesischer Art

Sambal goreng tahoe. Gebratener Tofu und Bohnen in einer würzigen Soße aus Kokosmilch und Chili, Ingwer, Knoblauch und Koriander. Dazu gibt es Nasi Kuning (Kurkuma-Reis, Rezept u.a. auch hier auf Häschenfutter). Sambal Goreng bedeutet „mit Sambal gebraten“, d.h., dass man eigentlich alle möglichen Zutaten zu „Sambal Goreng“ machen könnte.

Erdnuss-Nudeln

Fusionsgericht aus dem asiatischen Raum. Schnell und einfach. Dazu selbsgemachtes Chili crisp (Rezept auch hier auf Häschenfutter). Das Gemüse kann nach Lust und Laune variiert werden.

Veganes Butternut-Kürbis-Curry nach indischer Art

Butternut-Kürbis-Curry nach indischer Art ist ein unglaublich leckeres und aromatisches Gericht, das vegan, gesund und einfach zuzubereiten ist. Mit seiner Kombination aus Gewürzen und Gemüse ist es eine köstliche und nahrhafte Mahlzeit für jede Jahreszeit. Obwohl die Ursprünge des Gerichts unklar sind, wird indisches Curry in der ganzen Welt immer beliebter und hat seinen Platz […]

Spinat-Kartoffel-Curry nach indischer Art

Saag Aloo. Dazu selbstgemachtes Naan.

Gemüsebeilage nach indonesischer Art

Urap Urap. Gekochtes Gemüse mit einer Gewürzpaste aus Ingwer, Knoblauch und Kokosraspeln. Ein beliebtes balinesisches Gericht. Als Hauptgang oder Beilage.

Kokosreis mit marinierter Jackfruit nach malaysischer Art

Angelehnt an „Nasi Lemak“, das Nationalgericht Malaysias. Der Reis wird mit Kokosmilch gekocht und mit Ingwer aromatisiert. Zum Reis serviert man verschiedene würzige Curries, ein scharfes Sambal sowie auch geröstete Erdnüsse und Gurkenscheiben. Nasi Lemak wird in Malaysia zum Frühstück serviert, am liebsten ganz traditionell auf einem Bananenblatt und anschließend in eine Spitztüte aus braunem […]

Kidneybohnen-Curry nach indischer Art

Rajma Masala. Hier mit Reis. Es passen aber auch Rotis/Parathas/Naanbrot/Papadums. Unsere eigene Garam Masala Mischung besteht hier aus gemahlenen Nelken, Kardamom, Zimt, Koriander, Kreuzkümmel, edelsüßem Paprikapulver, Chiliflocken und Kurkuma.

Zitronenreis nach indischer Art mit gebratenem Spargel

Lemon Rice. Auch bekannt unter „Chitranna“ oder „Nimmakaya Pulihora“. Eine südindische Spezialität. Hier mit gebratenem Spargel, der passend dazu auch mit Ingwer, Kreuzkümmel und Zitrone gewürzt ist. Man kann den Reis auch als Beilage zu einem Dal oder Gemüsegericht servieren oder gar als Hauptgang.

Auberginen Curry nach pakistanischer Art

Baingan Tamatar. Mit eigener Garam Masala Mischung. Traditionell werden die Auberginen auf offener Flamme geröstet. Um den Geschmack davon nachzuahmen, könnte man etwas Flüssigrauch/geräuchertes Salz oder geräuchertes Paprikapulver hinzugeben.

Mango-Chili-Sauce

Fruchtig-schärflicher Dip aus Mangosaft, Zimt, Knoblauch, Chili, Ingwer… Einfach und schnell gemacht. Passend zu leichten Sommergerichten, Grillspezialitäten oder vielen asiatischen Gerichten wie bspw Frühlingsrollen.

Teriyaki-Sauce

Die bekannte Teriyaki Sauce stammt ursprünglich aus Japan. Wirklich bekannt wurde sie jedoch in den USA, von wo aus sie inzwischen die ganze Welt erobert. Der Begriff „Teriyaki“ setzt sich aus den japanischen Wörtern „teri“ und „yaku“ zusammen. Während „teri“ in etwa mit dem deutschen Wort „Glanz“ übersetzt werden kann, bedeutet „yaki“ so viel wie […]

Eingelegte Radieschen nach japanischer Art

Tsukemono. Pickles auf japanische Art. Radieschen und rote Zwiebel geben einen schönen Farbton. Man kann noch weiteres Gemüse dazu geben wie dünngeschnittene/gehobelte Karotte, Ingwer (noch mehr), Kohlrabi, Rettich… Oder in den Sud auch einfach nur Gurke einlegen…

Gebratener Reis nach asiatischer Art

Angelehnt an Egg fried rice nach Uncle Roger. Das „Ei“ ist aus gestocktem Kichererbsen-Mehl, gewürzt mit Kala-Namak. Die Gemüse Einlage kann nach Belieben und Verfügbarkeit variiert werden. Der Reis wird im besten Fall schon am Vortag zubereitet. Topping nach Belieben wie hier bspw mit Röstzwiebeln, Erdnüssen, Sesam,…

Eingelegter Ingwer nach japanischer Art

Gari. Eingelegter Ingwer für Sushi. Optional kann man den Ingwer rosa färben durch das Mitkochen einer roten Zwiebel/ein paar Radieschen oder dem Einsatz von etwas Rote-Bete-Saft oder Grenadinensirup.

Indische Salsa

Masala Bata. Diese (kalt zubereitete) Paste eignet sich zum schnellen Würzen und Schärfen von Reis, als Paste aufs Brot oder als Zugabe zu asiatischen/indischen Gerichten, aber auch einfach zum Dippen für Chips etc. … Die Gewürzpaste hält sich im Kühlschrank ca. 3 Wochen.

Indische Bratkartoffeln

Aloo jeera. Mit mit veganem Kräuterjoghurt (Raita)/Mango-Chutney/Mixed-Pickles/Masala bata (scharfe Tomaten-Salsa)…

Eingelegte Gurken nach koreanischer Art

Gurken-Kimchi. Oi Kimchi. In Korea gehört es zu den beliebtesten Beilagen in der Sommerzeit.

Glasnudeln mit gebratenem Gemüse nach koreanischer Art

Japchae. Koreanische Glasnudeln (Dangmyeon) sind aus Süßkartoffelstärke, die weit verbreiteten und hier eher bekannten Glasnudeln sind aus Mungobohnenstärke. Japchae kann heiß oder kalt gegessen werden. Zusätzlich kann Reis gereicht werden.

Gebratener Reis mit Gemüse nach thailändischer Art

Khao Pad Pak. Mit Dip angelehnt an Prik Nam Pla.

Auberginen nach chinesischer Art

Yu Xiang Qie Zi. Gebratene Auberginen in einer aromatischen, würzig scharfen, süß-saueren Soße mit Knoblauch, Ingwer und Chili. Der chinesische Name bedeutet „Fischduft-Auberginen“, was auf die Gewürzmischung zurückzuführen ist.

Kimchi

Koreanisches „Sauerkraut“. Mit der Zugabe von „Elyx Kräuter“ wird die Fermentation unterstützt.

Karotten-Dip nach arabischer Art

Omi Houriya. Aus Marokko/Tunesien.