Sandwich nach vietnamesischer Art

Banh mi. Vietnamesisches Streetfood. Banh Mi ist eines der traditionellsten Vietnamesischen Sandwiches überhaupt. Hier mit mariniertem Tofu, selbst gemachten Pickles aus Karotten und Rotkraut, Gurke, Frühlingszwiebeln, Bambussprossen und Erdnüssen. Dazu eine leckere Hoisin-Knoblauch-Limetten-Chili-Mayo.

Teigtaschen nach philippinischer Art

Siopao Asado. Luftige Brötchen aus dem Dampfkorb herzhaft gefüllt mit einer Mischung aus Pilzen und Sojagranulat. Dazu eine leckere Siopao-Sauce zum Dippen. Siopao (Show-Pow) ist ein beliebter Snack auf den Philippinen und ist in vielen philippinischen Restaurants, Bäckereien und Lebensmittelgeschäften zu finden. Es gibt zwei spezifische Varianten: Siopao Asado oder Siopao Bola-Bola. Es soll in […]

Ragout nach philippinischer Art

Salpicao. Sojaschnetzel und Pilze in einer herzhaften Sauce mit viel Knoblauch! Es ist eines der philippinischen Gerichte, die stark von der spanischen Küche beeinflusst sind (die Philippinen standen über drei Jahrhunderte lang unter spanischer Herrschaft).

McRib

MCDo nachgebaut. Mit selbstgemachter BBQ-Sauce.

Pfannkuchen nach vietnamesischer Art

Banh Xeo. Nomen est omen. Wortwörtlich übersetzt bedeutet es „brutzelnder (Pfann-)Kuchen“. „Xeo“ soll nämlich das Geräusch beschreiben, sobald der Teig die heiße Pfanne berührt. In Vietnam werden die Reismehl-Crepes (der Teig besteht aus Reismehl, Kurkuma und Kokosmilch, ist also glutenfrei) auch als Streetfood angeboten. Die Füllung kann nach Belieben gestaltet werden.

Sloppy Joe

Ein Sloppy Joe, übersetzt „schlampiger Joe“, ist ursprünglich eine amerikanische Burger-Variante. Hier wird kein Patty/Bratling auf die Brötchen gelegt, sondern eine Art „Bolognese“. Auf diese Weise ist es ein sehr einfacher, schnell gemachter Burger.

Gebratener Reis nach philippinischer Art

Sinangag. Der Name ist Programm (=drei Zutaten), im Prinzip sind es nur Reis, Knoblauch und Öl. Dieser sehr einfache gebratene Reis ist eine Beilage oder ein Teil des philippinischen Frühstücks, wo als weitere Komponenten etwa Rührei, gebratene Würstchen o.ä. serviert werden. Außerdem ist es eine beliebte Verwertung von übrig gebliebenem Reis vom Vortag. Als Beilagen […]

Taco-Reis

Tako Raisu. Okinawa Taco Rice. Okinawas Küche ist von den milden Temperaturen und den amerikanischen Soldaten der US-Militärbasen beeinflusst. Taco-Reis gibt es seit den 60er Jahren in vielen Varianten, es ist eine Art Fusion Food.

Pommes nach japanischer Art

Kare loaded fries. Fritten mit der beliebten japanischen Currysoße, dazu panierten Tofu

Auberginenauflauf nach syrischer Art

Fattet Al-Makdous. Auberginen-Fatteh nach syrischer Art. Geröstetes Fladenbrot, belegt mit gebratenen Auberginenscheiben und pikantem Sojagranulat, abgerundet mit einer Joghurt-Tahini-Zitronen-Knoblauch-Sauce.

Kichererbsen-Fladenbrot-Schichtsalat nach levantinischer Art

Fattet Hummus. Fatteh ist in der gesamten Levante verbreitet und wird je nach Region etwas anders zubereitet. Das Prinzip ist aber immer das selbe: Zuerst hat man immer eine Schicht knuspriges Fladenbrot, das normalerweise frittiert wird. Darüber dann eine Schicht Kichererbsen/Auberginen/… und zuletzt Joghurt sowie Kräuter. In einigen Regionen werden die Kichererbsen auch zerdrückt, um […]

Curry Udon

Das aromatische japanische Curry diesmal mit Udon-Nudeln.

Auberginen-Fladenbrot-Auflauf nach levantinischer Art

Fattet Batenjan. Auberginen-Fatteh. Knusprige Pita, herzhaft gebratene Auberginen und Knoblauch-Zitronen-Joghurt-Tahini-Sauce mit gerösteten Nüssen, Granatapfelkernen und frischen Kräutern on top.

Pommes nach peruanischer Art

Salchipapas. Eine weitere Loaded fries Variante. Pommes mit gebratenen Würstchen und Salsa (Aji salsa) sowie weiteren Dips wie Senf, Mayo und Ketchup. Der Name des Gerichts sagt genau, was es ist – „Salchichas“ (= Würstchen) und „Papas“ (= Kartoffeln). Obwohl es in Lima, Peru, kreiert wurde, findet man in ganz Südamerika und sogar auf Mallorca […]

Pommes nach koreanischer Art

Loaded fries auf koreanisch: Pommes mit mariniertem Bulgogi-Sojaschnetzeln, Kimchi, Frühlingszwiebeln und einer Sesam-Chili-Knoblauch-Mayo.

Gebratener Reis nach koreanischer Art

Kimchi Fried Rice – Kimchi Bokkeumbap. Mit „Spiegelei“.

Loaded Fries

Loaded Fries Variante mit mariniertem und gebratenem Sojagranulat, Tomatensalat, Guacamole und Sour Cream.

Gebackene Auberginen nach japanischer Art

Nasu Dengaku. Im Ofen geröstete Auberginen mit einer süßen und herzhaften Miso-Glasur. Obenauf ein paar Frühlingszwiebeln und Furikake Streusel. Dazu passt gekochter Reis oder Bratreis (Yakimeshi).

Pommes Frites nach griechischer Art

Loaded Fries Variante mit Tzatziki, Oliven, Tomaten, Paprika, Zwiebel, Feto, Gurken und Kichererbsen. Pommes mit einer Art griechischer Bauernsalat on top.

Gefüllte Maisfladen nach venezolanischer Art

Arepas. Eine Mahlzeit ohne Arepas ist in Kolumbien und Venezuela oder auch Panama fast undenkbar. Ob Frühstück, Beilage, Mittagessen, Streetfood-Snack oder Abendbrot, salzig oder süß gefüllt: In vielen Regionen werden sie mindestens einmal am Tag verpeist. Entsprechend gibt es etliche Varianten und Zubereitungsarten. Arepas schmecken am besten frisch aus der Pfanne – noch warm und […]

Curry Nudeln nach thailändischer Art

Khao Soi. Würziges Kokos-Curry („Suppe“) mit Weizennudeln. Die Currypaste haben wir selbst zusammengestetllt aus Kardamom, Chiliflocken, Koriander, Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Kurkuma und Muskat. Das besondere an diesem Gericht: ein paar der Nudeln werden frittiert und sorgen so als Topping für eine knackige Textur. Khao Soi wurde von chinesischen Muslimen über Burma in den Norden Thailands […]

Pommes und Kebabs nach kenianischer Art

Masala Chips mit Kebabs. Pommes gewürzt mit einer Art würzig-shärflichen Ketchup. Die Masala-Gewürzmischung besteht aus Ingwer, Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander und Kurkuma. Zu den Kebabs passt bspw ein Erdnussdip. Aber auch Ketchup oder gar Senf schmecken dazu.

Pommes nach kenianischer Art

Masala Chips. Pommes gewürzt mit einer Art würzig-shärflichen Ketchup. Die Masala-Gewürzmischung besteht aus Ingwer, Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander, gehackten Tomaten und Kurkuma.

Linsenbällchen in Currysoße nach indischer Art

Daal Kofta. Die Linsenbällchen können auch als Vorspeise mit Raita (Joghurt nach indischer Art) serviert oder – wie hier – unten mit einer Currysoße zubereitet werden.

Reis mit marinierten Sojaschnetzeln nach senegalesischer Art

Soja Yassa. Mit Yassa bezeichnet man in der senegalesischen Küche ein scharfes, mariniertes Gericht, das mit Reis serviert wird. Die Marinade besteht hauptsächlich aus Zwiebeln, Senf und Zitronensaft. Es ist eines der bekanntesten Gerichte im Senegal und ist mittlerweile auch in Mauretanien, Mali, Gambia, Guinea, Elfenbeinküste verbreitet. Statt Reis kann man auch Couscous dazu servieren.

Japanische Teigtaschen

Shumai. Diese japanischen Teigtaschen sind eine Art von Dimsum (bei uns Maultaschen) und die andere bekannte Form neben Gyoza. Beide Teigtaschen kommen eigentlich aus China, sind aber heutzutage auch beliebte japanische Gerichte, entsprechend abgewandelt. So isst man Shumai auch mit Karashi (Senf). Dafür haben wir eine Senf-Sauce angerührt in Anlehnung an die Hibachi-Sauce. Den Teig […]

Wraps nach schwedischer Art

Tunnbrödsrulle. Schwedisches Streetfood. Wrap, Kartoffelbrei und Hot Dog in einer einzigartigen Kombination. Dazu Röstzwiebeln und Gurkenrelish. Das dünne schwedische Fladenbrot (tunnbröd) kann – wie hier – gut mit Weizentortillas ersetzt werden. Würstchen nach Wahl verwenden, es passen auch die marinierten Karotten von den Carot-Dogs. Als weitere Füllung macht sich auch mariniertes Rotkraut gut.

Karotten Hot-Dogs

Hot-Dogs mit marinierten und gebratenen/gegrillten Karotten statt (Veggie-)Wurst. In den USA werden die Carrot Dogs gefeiert. In Hot-Dog-Buns/Brötchen nach Wahl mit Toppings nach Lust und Laune servieren. Wir haben hier zwei klassische Beispiele zubereitet. Einmal die Hot-Dog-Variante aus New York mit Sauerkraut und tomatisierten Zwiebeln, einmal die dänische Version mit Remoulade, Essiggurken und Röstzwiebeln.

Jackfruit-Curry nach indonesischer Art

Jackfruit Rendang. Indonesisches „Curry“. Die Rendang-Paste ist selbstgemacht. U.a. besteht sie aus Ingwer, Knoblauch, Zimt, Koriander, Sambal Oelek. Sie wird dann mit Kokosmilch zu einer würzigen Soße verkocht. Dazu gibt es Rotkohl Acar (süß-sauer marinierter Rotkohl).