Manakish/Man’oushe. Dieses Fladenbrot ist in der Levante sehr beliebt. Es kann in Scheiben geschnitten oder gefaltet werden und zum Frühstück oder Mittagessen serviert werden. Wir haben es einmal mit Zaatar (Gewürzmischung) und einmal mit Lahm bi Ajin (würzigem Sojagranulat) zubereitet. Weitere Beläge wie eine Tomaten-Zwiebel-Mischung, Spinat, Oliven,… sind natürlich auch passend.
Tallarines Verdes (veganos). Nudeln mit einer cremigen Soße aus Basilikum, Spinat, Cashewkernen und Knoblauch. Ein traditionelles Fusionsgericht aus Peru. Die italienisch-peruanische Küche entstand mit der italienischen Einwanderung nach Peru, wobei die meisten Einwanderer aus Ligurien stammten. Tallarines Verdes ist die peruanische Variante von Pesto, angepasst an die in Peru leicht verfügbaren Zutaten. Im Gegensatz zum […]
Baingan Bharta. Traditionell werden die Auberginen über einer offenen Flamme zubereitet. Dazu passen Reis oder Brot wie Naan, Roti, Parantha oder Chapati.
Tantuni. Gefüllte Fladenbrote. Das Gericht stammt ursprünglich der Region um Mersin an der türkischen Mittelmeerküste. Früher war Tantuni eine Art „Arme Leute Essen“ in dem mehr Gemüse als Fleisch war und die Reste verwertet wurden. Im Unterschied zum Dürüm oder anderen Kebap-Gerichten wird beim Tantuni das Fleisch nicht gebraten oder gegrillt, sondern gedünstet. Entweder Lavash-Brot, […]
Maharage ya Nazi ist ein populäres Gericht aus Ostafrika. Für dieses Curry werden Kidneybohnen in Kokosmilch gekocht. Dieser leckere Eintopf aus Ostafrika verbindet arabische, afrikanische und indische Einflüsse. Er ist typisch für die Kultur der Swahili. Auf deutsch bedeutet „Maharage“ Kidneybohnen und „Nazi“ steht für Kokosmilch.
Nasu katsu. Dazu Kare Raisu. Auberginen in einem crossen Pankomehl-Mantel mit würzigem Curry und Reis. Das Curry wird eigentlich mit den berühmten japanischen Currywürfeln zubereitet, wir haben diese jedoch selbst gemacht. Es gibt auch weitere Katsu Varianten, z.B. eine mit Tofu.
Gochujang Noodles. Gochujang ist eine scharfe, fermentierte Gewürzpaste aus Korea. Sie gibt der Soße die Schärfe und den Umami-Touch. Als Einlage haben wir Brokkoli verwendet, man kann aber auch Tofu, Bohnen, Paprika,… zu den Nudeln geben. Aber auch pur sind die Nudeln lecker – und schnell gemacht.
Kayseri yaglamasi. Ein traditionelles Gericht aus der türkischen Provinz Kayseri, dessen Hauptstadt den gleichen Namen trägt. Teigfladen mit einer würzige Sojamischung und obenauf etwas Joghurtsoße. Die Fladen kann man kaufen oder selber frisch zubereiten.
Banitsa. Ein traditioneller Strudel aus Bulgarien. Banitsa besteht aus Filoteig, der eine cremige Füllung aus zerbröseltem Tofu und Joghurt umhüllt. Die Füllung haben wir hier mit Spinat (TK, es geht natürlich auch frischer) ergänzt und so eine „Spanachena Banitsa“ zubereitet. Eine weitere Variante verwendet Lauch. Der Strudel eignet sich perfekt als Teil eines Brunches oder […]
Yakisoba Pan. Ein Kult-Snack und Streetfood aus Japan. Ein Nudelbrötchen. Klingt ungewöhnlich, aber die Aromatik passt und es ist schnell gemacht. Gebratene Yakisoba-Nudeln werden in ein weiches Brötchen gepackt und mit ein paar Topping verfeinert.
Beyti Kebab ist ein sehr beliebtes Gericht der türkischen Küche und ist oft Bestandteil auf den Meze-Tafeln. Hier wird die Kebapfüllung in dünnen Lavas-Teig oder in Weizentortillas eingewickelt und mit Joghurt sowie einer Paprika-Tomatensoße serviert. Wir haben dazu Fleischtomaten und Spitzpaprika gegrillt, auch ein Tomatenreis würde gut dazu passen.
Gebratener Tofu mit süßlich-scharfer Chili-Sesam-Sojasauce. Dazu Reis.
Spaghetti ru Marranzanu oder auch Spaghetti Scacciapensieri, ist ein sizilianisches Sommergericht. Der Name erinnert an den Marranzano, ein typisches Musikinstrument der Insel. Das Rezept besteht aus simplen Zutaten, die typisch für die mediterrane Küche sind. Die Besonderheit dieses Gerichts liegt darin, dass bis auf die Nudeln alles roh zubereitet wird. Dadurch ist das Gericht schnell […]
Tahu Goreng Kecap. Goldbraun gebratener/frittierter Tofu mit einer selbstangerührten süß-würzigen Sojasauce (kecap manis) mit Knoblauch und Chili. Getoppt wird das Ganze mit knackigen Erdnüssen, Sesam und Frühlingszwiebeln. Dazu wird meist mit Reis serviert, z.B. Nasi kuning (auch hier auf Häschenfutter zu finden).
Gnocchi, gegrilltes Gemüse, Tomaten, Oliven, Rucola und selbstgemachte Burrata mit Balsamico-Topping.
Re Gan Mian. Beliebtes Streetfood aus China. Das Gemüse kann variiert werden. Ideal für warme Sommertage, da man nicht am Herd stehen muss. Die Nudeln werden einfach überbrüht, das Gemüse ist roh und die Sauce wird kalt angerührt.
Würzig (mit einer Chili-Limetten-Marinade) marinierte Sojaschnetzel mit fruchtig-frischer Salsa. Dazu passen ein Zitronen-Reis oder Wraps/Tacos.
Aloo Keema oder Keema Aloo, ein pakistanisches und nordindisches Curry. Es wird normalerweise mit Roti oder Chapati serviert, aber es passt auch Basmatireis gut dazu. Außerdem könnte man einen schnellen Kachumber-Salat (Tomaten-Gurken-Salat) oder eine erfrischende Joghurt-Raita dazu reichen.
Sambuse. Sambuse sind mit den indischen Samosas verwandt und ein beliebtes Streetfood. Es gibt sie je nach Region mit verschiedenen Füllungen; bei uns besteht die Füllung aus gegarten Mungbohnen, Zwiebeln und Knoblauch, sie wird mit Zimt gewürzt. Die Teigtaschen werden nicht gekocht, sondern frittiert oder gebraten. Wir servieren sie mit Apfel-Chutney, Tomaten-Chutney und Joghurt-Dip.
Wenn man Lust auf Sushi hat, aber nicht die Zeit, es traditionell zu rollen…
Ofenkartoffeln/Kartoffelspalten im Gyros-Style. Mit gebratenen Paprika, Zwiebeln und Oliven. Dazu Tzaziki. Die Gewürzmischung haben wir selbst zusammengestellt.
Adobong Talong. Es gibt viele Adobo Rezepte auf den Philippinen. Mit „Adobo“ bezeichnet man allgemein eine verbreitete Zubereitung, bei der verschiedene Zutaten wie etwa Gemüse mit Essig geschmort werden. Durch die Kolonialisierung der Spanier kam es im 16. Jahrhundert zu einer Verallgemeinerung des Begriffs „Adobo“, da dieser auch in der spanischen Küche zu finden ist. […]
Soy chow fun. Gebratene Ho-Fun-Nudeln, auch Chow Fun genannt, sind flache Reisnudeln, die mit Sojasprossen, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Champignons gebraten werden. Außerdem bei uns mit marinierten und gebratenen Sojaschnetzeln.
Aloo Ti Tikki. Ein beliebter Snack aus Nordindien, Pakistan sowie Bangladesch. „Aloo“ bedeutet Kartoffel und „Tikki“ kann man mit Krokette übersetzen, wobei die Form eher einem flachen Küchlein als einer Krokette ähnelt. Die indischen Kartoffelküchlein schmecken gut als Snack/Fingerfood/Partyfood mit einem Dip wie Apfel-Chutney oder Gurken-Raita oder als Hauptgericht, etwa mit einem Kichererbsen-Curry.
Pastel de Choclo. Eine Art südamerikanischer Shepherd’s Pie. Ein aromatischer Auflauf aus mariniertem Sojagranulat, Champignons, Zwiebeln, Oliven, Paprika und Rosinen überbacken mit Maispüree.
Cepelinai. Cepelinai (litauisch für „Zeppeline“) sind gefüllte Kartoffelklöße, die traditionell an Feiertagen und in der Zeit der Kartoffelernte in Litauen gegessen werden. Sie zählen dort zu den Nationalgerichten und sind auch ganzjährig in Restaurants mit litauischer Küche zu bekommen. Wir haben zu den Klößen gebratene Pilze und in Schwarzbier geschmorte Zwiebeln serviert.
Der Ursprung von Tikka („Tikka“ bedeutet „Stückchen“) Masala („Masala“ bedeutet Mischung) ist bis heute ein umstrittenes Thema. Das Gericht entstand vermutlich in der Nachkriegszeit in Großbritannien, um indisches Essen mit englischen Essgewohnheiten in Einklang zu bringen. Es ist ein schnelles und einfaches Curry.